Forbes Austria berichtet über den Backlink-Markt: Was ein Link wirklich wert ist

By 19. August 2026SEO News

Forbes Austria hat am 18. August 2026 einen Bericht über den kommerziellen Handel mit Backlinks veröffentlicht. Der Beitrag mit dem Titel „Das Geschäft mit Backlinks: Was ein Link wirklich wert ist“ befasst sich mit der Preisbildung im Linkmarkt und der Frage, welchen tatsächlichen Wert einzelne Verweise für Websitebetreiber haben.

Backlinks, also Verweise von fremden Websites auf die eigene Domain, gehören seit Jahren zu den zentralen Signalen in der Suchmaschinenoptimierung. Rund um diesen Faktor hat sich ein eigener Markt entwickelt, in dem Links gegen Bezahlung platziert werden. Genau dieses Geschäft steht im Fokus der Meldung.

Forbes Austria Berichtet: Marktumfeld der Berichterstattung

Forbes Austria Berichtet

Der Bericht fällt in eine Phase, in der die organische Suche weiterhin der wichtigste Traffic-Kanal für die meisten Websites ist. Google verarbeitet Nach unserer Erfahrung aus dem Januar 2025 mehr als fünf Billionen Suchanfragen pro Jahr, was rund 14 Milliarden Anfragen täglich entspricht.

Der Markt für SEO-Dienstleistungen wird für 2026 je nach Erhebungsmethode mit 83,98 bis 108,28 Milliarden Dollar beziffert. Die Angaben stammen von Mordor Intelligence und The Business Research Company.

  • Über 5 Billionen Suchanfragen pro Jahr (Google Internal Data, Januar 2025)
  • SEO-Dienstleistungsmarkt 2026: 83,98 bis 108,28 Milliarden Dollar

Einordnung für die SEO-Arbeit

Für Agenturen und Inhouse-Teams betrifft die Debatte einen Bereich, der bei Google unter die Spam-Richtlinien fällt. Bezahlte Links ohne entsprechende Kennzeichnung gelten dort als Verstoß gegen die Vorgaben zu Linkspam. Die Frage nach dem monetären Wert eines Links berührt damit auch die Bewertung des Risikos, das mit gekauften Verweisen verbunden ist.

Aus meiner Beratungspraxis kenne ich den Reflex, Autorität einkaufen zu wollen, wenn Rankings stagnieren. Die interne Verlinkung wird dabei oft übersehen, obwohl die Startseite in den meisten Projekten die meiste Autorität besitzt und diese über hunderte Footer-Links verteilt. Wer Linkkraft gezielt auf die kommerziell wichtigen Unterseiten lenkt, arbeitet ohne Risiko aus dem eigenen Bestand heraus.

Details zur konkreten Preisspanne, zu befragten Marktteilnehmern und zur Methodik enthält der Originalbeitrag. Weitere Angaben über die in der Zusammenfassung genannten Punkte hinaus liegen aus der Meldung nicht vor.

Quelle: Forbes Austria